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    Elektrounternehmen vermisst: Elektroinstallateure/Gesellen/Meister m/w/d – (Süderelbe/Harburg)

    Direktvermittlung.

     

    Herzliches, soziales Elektrounternehmen vermisst: Elektroinstallateure/Gesellen/Meister m/w/d in Süderelbe/Harburg.

     

    Das herzlich und sozial bezieht sich auf die beiden Geschäftsführer (zu beiden gleich mehr) und deren Sichtweise auf – und dem Umgang mit allen Menschen – auch mit den Mitarbeitern.

    Das – Vermissen – auf die Tatsache, dass es hier so viele treue Stammkunden gibt, die sich immer wieder vertrauensvoll an das Unternehmen wenden, weil sie richtig verwöhnt werden.

    Daher hat das Unternehmen auch keine Webseite. „Herr Schuh, die brauchen wir nicht.“

    „Mitarbeiter, die Spaß an dieser Tätigkeit und Spaß am Umgang mit unseren sehr netten Kunden haben und wissen, dass dieser sehr zufriedene Kunde auch ein „Zufriedenheitstrinkgeld“ gibt, die würden uns glücklich machen.“

     

    Und es gibt noch etwas Wichtiges.

    Sollten Sie Ihre Meisterprüfung gerade „meisterhaft“ in der Tasche haben oder noch mittendrin stecken oder schon einige Jahre haben und in Ihrem Kopf kreist ständig dieser Gedanke – „Ich würde mich gerne selbstständig machen, wo ist die gute, solide Möglichkeit“, die könnte hier greifbar werden.

     

    Beide Geschäftsführer sind in einem Alter, wo der Gedanke „Ruhestand genießen“ deutlich näher rückt.

    Beide können sich vorstellen, dass ein Mitarbeiter m/w/d nach einiger Zeit „von der Pike an“, also intensivem Kennenlernen des Unternehmens und der Kunden, in die Geschäftsführung „vorrückt“, um ggf. „zu übernehmen“.

     

    „Klingelt“ da bei Ihnen was?

     

    Ansonsten freuen sich hier alle über motivierte und richtig nette Kollegen, also Gesellen, die mit anpacken wollen und Wert auf richtig nette Chefs legen.

     

    Das Unternehmen wurde kurz nach dem 2. Weltkrieg gegründet und hat sich einen treuen Kundenstamm geschaffen. Im Wesentlichen sind das Privatkunden und Wohnungsbaugesellschaften und immer geht es um die erstklassige Elektroinstallation. Neubauten sind hier ganz selten. Dazu verkauft das Unternehmen auch noch hochwertige Elektrogeräte. Für sie bedeutet das ganz viel Kundendienst (Kleingeräte) und die Sanierung von Wohnungen. Gewerbeaufträge sind selten.

     

    Wenn Sie also lieber auf dem Neubau „werkeln“, sind Sie hier falsch.

    Das Leistungsangebot der Firma umfasst:

    Installation von Lichtkraft- und Antennenanlagen, SAT- und Kabelanlagen, Videoüberwachung, Daten-Netzwerktechnik, Kundendienst für Elektrogeräte, E-Heizungsanlagen, Beleuchtungskörper, Alarmanlagen, Elektro Klein- und Großgeräte, Heizungs-, Klima-, Haustechnik, Photovoltaik.

     

    Jedes Unternehmen, jeder Chef hat so seine eigene Sichtweise.

    „Wie ist denn Ihre“, war meine Frage.

    „Unser Ziel ist immer die optimale Kundenzufriedenheit unserer langjährigen Kunden. Reklamation der Kunden (kommt ja mal vor) werden immer erst mit dem Mitarbeiter geklärt und das alles ruhig und harmonisch. Hier schreit keiner, und hier wird kein Mitarbeiter ausgenutzt. Überstunden werden nicht zwangsweise angeordnet, sondern immer gefragt „kannst du, willst du“. Natürlich freuen wir uns über die Bereitschaft anzupacken und mitzuziehen, aber auf freiwilliger Basis.

     

    Probleme werden sachlich geklärt, es geht immer um die Sache. Jeder Mitarbeiter kann gerne in der Firma anrufen, wenn er nicht weiterkommt. Er erhält immer Hilfe und Unterstützung vom GF, der auch mal „losdüst“, um vor Ort beim Kunden zu unterstützen.“

     

    Bevor wir nun in die Details „steigen“, stellen wir Ihnen Ihre beiden neuen Chefs vor.

    Beide kennen sich jetzt schon seit gut 25 Jahren, sind beides herzliche Menschen, kennen ihre jeweiligen Macken und gehen locker und entspannt damit um.

     

    „Beschreiben Sie sich doch mal gegenseitig.“

    Das fällt allen immer etwas schwer, aber es klappt dann ganz gut.

     

    Die Geschäftsführerin (Sternzeichen: Löwe) wurde vom zweiten Geschäftsführer (Sternzeichen: Fisch) so beschrieben:

    „Sie ist jetzt seit 25 Jahren im Unternehmen, sie denkt und handelt sehr sozial. Sie ist immer fair und sehr gerecht, dynamisch und hat etwas von Mutter Teresa. Sie kümmert sich um den Betrieb wie um die eigenen Familie. Das Unternehmen liegt ihr sehr am Herzen. Sie „kämpft“ auch für den kontinuierlichen Fortbestand und auch um das Wohlergehen der Mitarbeiter, da macht sie z. B. auch schon mal einen Arzttermin, damit der Mitarbeiter früher drankommt. Sie glaubt an das Gute im Menschen, ist immer positiv, lacht gerne und wird schon mal zur „Löwin“, wenn es um wichtige Dinge geht. „Es geht nicht“, gilt nicht für sie und sie kann mit den Macken anderer Menschen gut und entspannt umgehen.

    Bei Problemen bleibt sie immer gerecht, ist ruhig, sachlich, klar, direkt und deutlich. Sie schreit nie. Probleme werden besprochen und geklärt, dann geht es positiv und motiviert weiter. Und – nachtragend – ist sie schon gar nicht. Sie ist ein Familienmensch, hat einen Sohn und einen Enkel und hilft, wo sie kann. Sie fährt auch mal in den Urlaub, dann liest sie sehr viel zur Erholung.“

     

    „Und nun beschreiben Sie bitte mal den „Fisch“.

    „Er ist seit 46 Jahren im Betrieb, er hat hier gelernt. Er sieht viele Dinge mit großer Gelassenheit, er wartet ab, denkt nach, „in der Ruhe liegt die Kraft“, ist sein Wahlspruch. Für ihn unpassende Dinge blockt er einfach ab, auch um sich selbst zu schützen. In seinem Herzen „tickt“ er genauso wie ich, deshalb verstehen wir uns ja auch so gut.

    Er bringt seine Anliegen (bei Begriffsstutzigkeit) deutlich rüber. Manchmal läuft er auf „Hochtouren“, das gibt sich nach 10 Minuten wieder. Er besitzt viel Hilfsbereitschaft und sucht immer nach Lösungswegen. Er freut sich über – Mitdenker, Lösungssucher und Mitarbeiter, die Probleme direkt ansprechen.

    Bei Problemen bleibt er gaaanz ruhig, lässt das erst einmal „sacken“, dann wird darüber gesprochen und eine Lösung gefunden.

     

    In seiner Freizeit bastelt er gerne an alten Autos, macht mit seiner Frau am liebsten Kurztrips durch Deutschland, ist seiner Tochter der ideale Vater und seine Frau hat ihm gerade ein E-Bike geschenkt, damit er besser zum Elbstrand radeln kann.“

     

    So, jetzt können Sie das Wichtigste für sich klären – stimmt Ihre Chemie, Ihre Wellenlänge?

    Wenn ja – werden Sie sich hier „Zuhause“ fühlen und das sollte bei einem neuen Job immer so sein.

     

    Jetzt folgt immer meine Frage:

    „Was können Sie an neuen Mitarbeitern nicht ausstehen und wie hätten Sie ihn m/w/d gerne?“

    Beide waren sich da einig.

    Nicht: Kollegen anschwärzen oder gar mobben (das geht hier gar nicht), Dauerschwätzer, nicht zu Fehlern stehen oder diese auf den Kollegen schieben, beim Kunden rauchen, also fehlendes Feingefühl, respektlos und ungepflegt.

     

    Was passt hier gut rein:

    Aufrichtig und ehrlich, eine gute soziale Einstellung, damit teamfähig, häufig sind die Mitarbeiter in 2er Teams unterwegs, also ein gutes Miteinander, selbstständiges Arbeiten und Mitdenken, eine Portion Improvisationsvermögen, eine saubere und sichere Arbeitsweise, freundlich, höflich und hilfsbereit, gute Umgangsformen und damit auch Fingerspitzengefühl, Lernbereitschaft, respektvoller Umgang mit allen Menschen, eine Portion Einsatzbereitschaft, Selbstsicherheit, eine gute Form von Kommunikation, bei schwierigen Kunden die Fähigkeit ruhig zu bleiben und vermittelnd und ausgleichend zu sein und natürlich auch die Freude und den Spaß am Umgang mit den Kunden.

     

    Sind Sie so? Was sagen denn Ihre Freunde über Sie?

     

    Was brauchen Sie für diese Tätigkeit:

    - Eine solide Ausbildung zum Elektriker, Elektroinstallateur oder Elektroniker mit Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik m/w/d. Dazu noch solide Kenntnisse und - Erfahrungen aus einem bodenständigen Elektrofachbetrieb.

    - Der Meister ist kein Hinderungsgrund (s. o.), spätere „Heirat“ nicht ausgeschlossen.

    - Ihre Deutsch- und Mathelehrer waren schon der Meinung, dass Sie zu den – Guten – gehörten.

    - einen gültigen Führerschein brauchen Sie schon. Zum einen, um den Firmenwagen zu fahren und zum anderen, um zur Firma zu kommen. Die Öffentlichen sind „dünn“.

     

    Ihre Aufgaben kennen Sie. Ihre neuen Chefs haben noch angefügt:

    „Die Übernahme neuer Aufgaben im Unternehmen sind jederzeit möglich, sofern Sie mögen. Sie können und dürfen sich hier entwickeln.“

     

    Einige Details:

    - um 7:30 Uhr ist die morgendliche Einsatzbesprechung, die Aufträge werden vergeben. Dazu etwas ganz Wichtiges – Ihre bezahlte Arbeitszeit beginnt immer um 7:30 Uhr, nicht mit Eintreffen auf der Baustelle!

    - Zusammenstellung Ihrer Ersatzteile und dann raus zum Kunden

    - bei komplexen Dingen kommt der „Fisch“ mit zum Kunden, damit Sie anschließend klar und ordentlich arbeiten können

    - Sie fragen den Kunden, ob Sie die Überschuhe anziehen sollen

    - Ihre Baustelle hinterlassen Sie immer „picobello“ (denken Sie an das denkbare Trinkgeld), den Müll nehmen Sie mit und entsorgen den auf den Hof ganz ordnungsgemäß

    - die Werkzeuge bringen Sie am Abend aus dem Auto in die Halle, wegen der vielen Diebstähle nachts aus den Autos

    - den Firmenwagen bekommen Sie immer dann mit, wenn Sie zu Hause eine abschließbare Garage haben (gleicher Grund wie oben)

    - dann müssen Sie noch Ihre Arbeitszettel/Tätigkeitsbeschreibungen ausfüllen, mit Aufmaß und Material, der Kunde unterschreibt Ihnen das (dazu muss er das aber auch lesen können – Deutsch – gut)

    - dazu kommen noch Ihre Stunden – und Wochenzettel

    - na ja – und da Sie ein ganz Netter sind, packen Sie auch mal bei den Kollegen an, wenn die Hilfe brauchen.

     

    Falls Sie bis hierher durchgehalten haben (was immer besser ist) – Ihre Konditionen:

     

    - eine 40-Std.-Woche

    von Mo. – Do. von 7:30 – 16:30 Uhr

    Am Fr. von 7:30 – 14:45 Uhr

    - Mehrstunden werden sehr ordentlich bezahlt (und Sie dürfen – nicht müssen)

    - Wochenende nur ganz selten und nur wenn Sie mögen

    - ½Gehalt im Mai zum Urlaub

    - ½ Gehalt im November zu Weihnachten

    - ein Stundenlohn, je nach Hintergrund, so zw. 17,00 – 21,00 € und sollten Sie ein Könner sein, sprechen Sie über mehr

    - 30 Tage Urlaub

    - die vollständige Arbeitskleidung, die, wenn Sie es wünschen, auch gewaschen wird

    - Wasser, Cola, Kaffee stehen für alle bereit

    - zu Weihnachten gibt es ein richtig schönes Essen

     

    Das lesen Sie jetzt bitte mindestens 2 Mal. Einmal mit dem Kopf und einmal mit dem Bauch.

     

    Sind das Ihre neuen, richtig netten Chefs, ist das Ihre neue Aufgabe mit -Zufriedenheitsfaktor?

     

    Wenn Sie Fragen haben, klingeln Sie einfach mal durch (0172 / 45 37 486- Reinhard Schuh).

     

    Wie bewerben Sie sich:

    Ihre Unterlagen senden Sie uns bitte per E-Mail als PDF-Datei.

    Per Post: Bitte kein Original-Foto, keine Mappen und Hefter, sondern nur den INHALT Ihrer Bewerbungsmappe senden. Unterlagen können nicht zurückgeschickt werden. Ergebnis gern per E-Mail an: info@personal-schuh.de

     

    Wir weisen darauf hin, dass die Kosten zur Teilnahme an einem Vorstellungsgespräch, insbesondere Reisekosten sowohl durch uns, als auch durch den vermittelten potenziellen Arbeitgeber nur dann erstattet werden, wenn eine vorherige ausdrückliche Kostenzusage durch uns erfolgt. Andernfalls können diese Kosten leider nicht erstattet werden.